08
Jan

94 | A man lost in time wie im KaDeWe

An den Kultfilm von Nicolas Roeg aus ‘76 schließt sich Lazarus an. Der irische Dramatiker Enda Walsh schrieb um eine Sammlung Bowie Songs ein Stück, das den Zwischenwelt-Aufenthalt eines Aliens und sein Hadern mit Menschheit und Sterblichkeit elaboriert. Das wirre Ergebnis war bis vor kurzem am Deutschen Schauspielhaus zu sehen und kam dem Film zumindest dahingehend nahe, dass alles eigentlich durchgehend auf 10g Kokain war und keine wirkliche Schirmung davon hatte, wo es sich gerade befindet. Ungefähr so wie Bowie nach eigener Aussage am Set von “Der Mann, der vom Himmel fiel”.

[…] It was the first thing I’d ever done. I was virtually ignorant of the established procedure [of making movies], so I was going a lot on instinct, and my instinct was pretty dissipated. […] I was totally insecure with about 10 grams [of cocaine] a day in me. I was stoned out of my mind from beginning to end. 1

1 Campbell, Virginia (April 1992), “Bowie at the Bijou”, Movieline, vol. 3 no. 7, pp. 30–36, 80, 83, 86–87

this is not America

Bowie’s Hymne “This is not America” ertönt, als ernüchternder Kommentar eines Abgestumpften, beim erstmaligen Betreten der Zwischenwelt. Nein wirklich. Ich konnte mir richtig vorstellen wie Newton/Bowie (im Stück kommen sich beide Personen doch sehr nahe) vollkommen drauf in irgendein Hirngespinst entritt und trocken verlautbaren lässt: “This… This is not America!“. Das ist leider die einzige Stelle gewesen, an der Musik und Handlung so gut verknüpft wurden.

»Ich habe schrecklich Angst, hier sterben zu müssen.«

Überhaupt ist die Szenerie (Katrin Hoffmann) wunderschön gestaltet. Zwar karg, aber fantasievoll. Eine Mondlandschaft, passend zum Innenleben eines Alienschädels. Wirklich glänzen tut die Szenerie aber erst in der Nutzung. Ständig werden, durch die Drehbühne ermöglicht, neue Details in die Landschaft eingefügt. Da ist ein Autoscooter. Besoffene Astronauten lungern in der Szenerie, während Bowie einen Hirschkäfer zureitet. Nach der Pause kommt ein Ziggy Stardust Stern auf den Boden und wilde Kreidekritzeleien auf das Gestein. Die Videoprojektionen von Chris Kondek, der schon für „For the Disconnected Child“ und “Der Freischütz” mit Falk Richter zusammen arbeitete, tauchen die Szenerie immer wieder in fantastische Tiefe. Und die Beleuchtung der Szenerie und Treppe, in der Szene, in der Valentin “Valentine’s Day” singt, war mein persönliches Highlight. Und die Kostüme (von Andy Besuch) erst… Die Kostüme sind wirklich fantastisch!

»Hi, darf ich reinkommen - ich kann nicht schlafen…«

Ich hatte mich ständig gewundert, wo denn nun die ganzen Ziggy Stardust Referenzen wären. Diese, andere Figur Bowie’s würde schließlich ziemlich gut in Falk Richter’s Referenzen-Beuteschema passen. Und dann hab ich sie endlich gesehen. Der beleuchtete Steg, ins Publikum hinein, war ein einziger, gewaltiger Ziggy-Stardust-Blitz.

Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair

Fotos von Arno Declair, mit freundlicher Genehmigung des Deutschen SchauSpielHaus

Vielleicht liegt diese aufwendige Montur daran, dass sich der Nachbar Thalia doch sehr auf Reduktion und Schlichtheit eingeschossen hat. Da ist es verständlich (und lobenswert) sich abzusetzen.

»Du ernährst dich von verfickten Lucky Charms«

Einfach eine Besinnung auf bessere Tage. Drehbühne, Bodenklappen, aufwendige Kostüme und echte Musik. Das Stück mag sich vielleicht (als Musical betrachtet) nicht auf dem Niveau eines “echten” Musicals befinden. Aber dafür ist ein Eintrittspreis von vielleicht 15€ auch sehr gering. An sich befindet sich das Stück (als Musical betrachtet) aber weit über dem Niveau der on-board Musicals von Ferien-Clubs und Kreuzfahrtschiffen.

»A man lost in time wie im KaDeWe2«

Das liegt besonders an Alexander Scheer, der Bowie wirklich gruselig perfekt imitiert. Aber dafür, und für seinen Gesang, hat ihn der Rest der Presse schon genug beweihräuchert. Zwar wird ihm nicht viel schauspielerisches abverlangt (bis auf das wütende Eis Zerhauen und Gin Trinken vielleicht) aber ein paar persönliche Highlights habe ich doch. Zum einen wie er, selbst in Szenen, in denen er absolut nicht präsent sein muss, doch durchgehend als Bowie gebart. Ob auf seiner kleinen Insel der Vernunft, dem Freischwinger aus transparentem Polyacryl, oder mit Ginglas in der Hand, wenn er Valentin dabei zuschaut, wie der seine Freunde fickt.

Zum anderen die sehr gut gespielten Fallszenen an den Treppen. Und ein feines Detail, das aber sehr zur Charakterisierung beigetragen hatte, war der absolut verhunzte Händedruck direkt zu Beginn mit Yorck Dippe als Michael.

»Hoffnung«

»Hoffnung«

»hoffnung«

»HoffNUNG«

»Hooooffnung«

»hOfFnUnG«

»Hoffnung«

»h o f f n u n g«

»HOFFnung«

Nach einer Pause, die mit den Worten des erweichten Newtons: “Ich möchte zurück zu den Sternen”, und der Antwort der erstarkten Marley (Gala Othero Winter): “Dann werden wir dort hingehen” begann, und in das Hauptthema der zweiten Hälfte, Hoffnung (sehr häufig wiederhohlt) einführte. Nach einigen abstrusen Szenen, in denen sich das Stück nach und nach zwischen noch mehr Bowie-Songs zerfaserte. Nach einem, doch sehr ergreifenden, finalen “Heroes”, sinkt schließlich ein schwarzer Stern aus der Obermaschinerie herab. Leinwand fällt. Applaus brandet auf. Leinwand wieder rauf. Da stehen sie. Nach und nach erhebt sich alles zur gemächlichen Standing-Ovation.

2 Die originale Textzeile lautet “A man lost in time near KaDeWe”

NullPointerException3

Und hier gehen die Probleme los. Einem Publikum Vorwürfe zu machen ist eigentlich unfair. Weil jeder kann ja klatschen, wie er lustig ist. Aber es war ein Moment, in dem man gemerkt hat, dass viele im Publikum sich verzweifelt an alles Greifbare klammern. Das war keine selbstbewusste Standing-Ovation aus Eigeninitiative, sondern ein durchgehendes: “Macht man das so?” “Ja anscheinend…”. Vielleicht weil das Stück so opulent war, da hatte man das Gefühl, das muss jetz’. Was an sich nicht schlimm ist. Erst an der Art und Weise, wie der Applaus verteilt wurde, hat man die große Nachlässigkeit des Publikums wirklich bemerkt.

»NEIN,«

»Nein,«

»nein,«

»NEIN,«

»Nein,«

»nein.«

In dem Moment in dem die Band (Sonja Beeh, Kay Buchheim, Hanns Clasen, Alain Croubalian, Stephan Krause, Bernadette La Hengst, Rebecca Oehms und Samantha Wright) vortrat, hätte ich zumindest eine leichte Modulation in Frequenz und Volumen erwartet. Der Applaus aber verlief sich linear in dieses uninspirierte, so deutsche, im-Takt-Klatschen. Schade. Die hätten’s nämlich echt verdient gehabt.

Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair Lazarus am Deutschen SchauSpielHaus, Fotos von Arno Declair

Fotos von Arno Declair, mit freundlicher Genehmigung des Deutschen SchauSpielHaus

Die ältere Hälfte des Publikums klammerte sich vorallem an die Songs. Noch einmal die Jugend erleben. Gönn’ ich an sich jedem. Wir wurden trotzdem ziemlich schief angeguckt, da im Foyer. Unerhört, dass wir hier den Altersschnitt senken. So ‘n bisschen Kaffeefahrt-Theater vielleicht. Aber das ist wirklich okay. Man sollte jetzt meinen, dass die jüngere Hälfte viel anständiger gewesen sei.

»Haben Sie keinen, der zu Hause auf Sie wartet« »Ich hab wohl so eine Art Ehemann« »Wie ist das so, jemanden zu lieben - und die Liebe wird erwidert?«

Was ja gar nicht geht. Weil Bowie ein Teil dieser jungen Vintage-Kultur ist. Genauso wie FILA, ellesse, Champion und Kappa. Wie Leoprint oder total überteuerte “Überraschungskassetten bei Urban Outfitters. Womit an sich schon geklärt wäre, dass die jüngere Generation sich mit Bowie an etwas klammert, dass ihnen eigentlich gar nicht bekannt ist. Oder eben doch. Denn in Filmen wie “Vielleicht lieber morgen” wird Bowie’s Figur ikonisiert und unserer Generation ein Begriff. Auch hier ist das wirklich okay. Bowie war ein fantastischer Künstler, die Erinnerung an ihn und seine Arbeit muss am Leben erhalten werden. Und wenn das nur mit Vintage-Trends und Teenie-Filmen geht, dann ist das halt so.

»Erzähl mir was, was ich noch niemandem verraten habe«

Das wusste aber auch die Dramaturgie (hier Rita Thiele) und so endet das Stück pathetisch mit “Heroes”, dem wohl bekanntesten Werk von Bowie (Juhu, wieder was zum Festklammern). Das sorgt für mächtig Stimmung. Aber wirkte auf mich zu stark wie auf Bayern in der Bundesliga wetten. Da weiß halt jeder, dass das klappt. Und zeigte leider auch darin, wie unglaublich viel Gefühl plötzlich in Scheer’s Stimme lag, wie viel Potenzial die anderen Songs gehabt hätten.

»jetzt ist jetzt ist jetzt ist jetzt ist jetzt ist jetzt.«

Wo unsere Generation wirklich traurig dastand, war bei Richter’s Versuch (ich gehe mal davon aus, dass diese Anekdote von Richter stammt und nicht von Walsh selbst), das Stück ein wenig zu modernisieren (als ob ein Stück, das 2015 uraufgeführt wurde, nicht schon modern genug sei…). Da war dieser eine Spruch, der die Immersion für mich vollkommen zerstört hat. Dieses: “Der sieht aus wie ein Bösewicht aus irgendeiner Netflix Serie”. An sich habe ich nie was gegen geschickte, popkulturelle Referenzen. Aber die war plump. Da wird sich ja noch nicht einmal auf eine spezifische Serie bezogen! Und trotzdem Lacher aus dem Publikum. Und zwar von diesen 25-Jährigen, die für Instagram und den Weißwein ins Theater gehen und sich da verzweifelt an jeden bekannten Ast klammern. In diesem Fall halt Netflix.

»Ha! Schlampe…«

Ich glaube, der Spruch bezog sich auf Valentin (komplett in Latex). Da fiele mir jetzt direkt American Horror Story die Murder House Staffel ein. Hätte man sich ja drauf beziehen können. Thematik passt ja. Und sonst hätte auch K.I.Z. für ein paar schicke (nicht ganz Materialkorrekte) Referenzen hergehalten: “Deine Mutter ganz in Leder so wie 2Pac / Sie kommt alle 5 Minuten wie die U8” 4 oder “Jede Nacht ein Verbrechen meiner ekelhaften Crew / Ich zieh’ den Reißverschluss meiner SM-Ledermaske zu”5

Szene aus American Horror Story Asylum

Szene aus American Horror Story - Murder House. Evan Peters als Tate im Ganzkörperkondom.

Wer jetzt sagt: Ja, so spezifische Referenzen hätte doch eh keiner gecheckt. Da hätten sie dann doch noch mehr drum herumbasteln müssen. Der hätte recht gehabt. Denn auf genau das Problem stieß die Inszenierung nämlich. Da würden alle möglichen Marmeladenpötte geöffnet (Erdbeer, Himbeer, Quitte, Pflaumenmus usw.) aber aus keinem am Ende dann auf’s Brot gestrichen. Soll heißen: da rannte ‘ne Marilyn Monroe Maske im Andy Warhol Stil herum. Da war ein Kostüm, das ziemlich genau das von Uma Thurman aus Kill Bill war. Da waren Pussy Riot Verschnitte in “Fuck Söder” Shirts. Da flackerte fast 4 Minuten lang eine Avatar, der Herr der Elemente Folge über den Bildschirm und einige Szenen aus den Videoinstallationen waren, zumindest in der Farbigkeit, ziemlich exakt aus der zweitletzten Szene von A Space Odyssey abgekupfert.

Ein paar Referenzen mögen sich auch auf den Film beziehen. Einige Ausschnitte aus der Video-Installation kommen sogar direkt daraus. Das Kill Bill Kostüm ist durchaus ähnlich zu einem der Outfits von Mary-Lou, der Avatarclip baut denselben Asia-Vibe auf, den auch die Umgebung von Newtons Haus hat. Den Film kannst du übrigens auf Made 2 Measure gucken, allerdings nur mit amerikanischem Proxy-Server.

»Passen wir nicht in eure Tropicana-Party ?!«

Wir vermuten übrigens, weil im Deutschen SchauSpielHaus immer soooo viel projiziert wird, dass die irgendwann mal einen VJ unter Vertrag genommen haben und da jetzt nicht mehr rauskommen und den deswegen jetzt für jedes Stück neue Sachen machen lassen, damit sie ihn nicht für nix bezahlen. Die Projektionen der Farbbänder sorgten für unglaubliche Tiefe und ein echtes Gefühl für diese Zwischenwelt. Aber braucht es wirklich einen projizierten Mond in der Ecke? Und diese Unmengen von projizierten Fernsehern?

»Was machst du jetzt, liest du all die Bücher, die du immer lesen wolltest« »Ich sehe fern und trinke Gin«

Man mag sagen, dass das alles nur Hinweise auf Newton’s intensiven Medienmissbrauch seien, der schon in “Der Mann, der vom Himmel fiel” auftaucht. Das Bild der Fernseher stammt ja auch daher (und ich habe auch kein Problem mit dem Bild, sondern mit der Technik: statt Projektionen hätte man ruhig Analogfernseher auf der Bühne haben können, so teuer sind die nicht…). Und weil es eben nur Hinweise sind, brauch man sich deswegen auch nicht weiter als bis zur Referenz mit ihnen auseinandersetzen. Stimmt. Brauch man nicht. Könnte man aber. Und für einen etwas weniger müden Netflix-Witz hätte das allemal gereicht.

Denn eine sehr offensichtliche Referenz auf die aktuelle Popkultur wurde komplett übergangen. Newton ist Milliardär, Firmengründer, etwas speziell. Alles was er anfäßt wird zu Gold. Er hat seine Firmen mit Patenten aufgebaut, die auf der futuristischen Technologie seiner Heimat beruhen. Und baut Raketen, “weil reiche Leute das nun einmal so machen”. Klingelts? Na?? Hallo???

»Die Rakete ist eine Lüge!«

Wer ist der Gründer von Tesla (Elektromobilität), PayPal (moderne Finanzen), The Bohring Company und HyperLoop (Personentransport von Morgen), verkauft Flammenwerfer und baut zu allem Übefluss wirklich Raketen mit seiner Firma SpaceX? Elon Musk! Das wäre mal eine anständige Referenz gewesen…

3 eine NullPointerException ist ein Begriff aus der Programmiersprache Java und beschreibt den Fehler, der auftritt, wenn ein Objekt referenziert wird, das gar nicht im Programm existiert.

4 aus “Urlaub fürs Gehirn” vom Album “Urlaub fürs Gehirn”

5 aus “Neuruppin” vom Album “Hahnenkamp”

Tracklist

Spotify Playlist


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  • Lazarus
  • It`s No Game (Part 1)
  • This Is Not America
  • The Man Who Sold The World
  • No Plan
  • Love Is Lost
  • Changes
  • Where Are We Now?
  • Absolute Beginners
  • Dirty Boys
  • Killing a Little Time
  • Life On Mars?
  • All The Young Dudes
  • Sound and Vision
  • Always Crashing in the Same Car
  • Valentine`s Day
  • When I Met You
  • “Heroes”

summa summarum

Für ein Musical war “Lazarus” nicht gut genug durchchoreografiert. Die Choreo im Vordergrund war anständig und mitunter auch gut durchdacht. Die Szene, in der Marlin immer wieder versucht, den Fels zu Newton heraufzuklettern, aber immer wieder zurückgezogen wird zum Beispiel. Besonders Alexander Scheer, der immer in der Rolle blieb, stützt alles zusätzlich. Die Hintergrundaktivitäten aber, die waren sehr gelangweilt, viel zu schlacksig. Hebefiguren so elegant, wie Gabelstaplerfahrer.

Für Theater waren die Dialoge zu schwach. Zwar schärfer, als wie man es aus Musicals gewöhnt ist, aber längst nicht so on-point wie sonst. Panikherz am Thalia hatte ähnliche Vorraussetzungen. Auf Romanvorlage, Personenkultgestützt, viele Projektionen. Und trotzdem ist Panikherz nicht in die Musical-Nummer-Falle getappt (allerdings kläglich an der zweiten Hälfte gescheitert). Zu extrem wurde dem Muster Song-Dialog-Song-Dialog gefolgt. Zu wenig Mut.

I, I wish you could swim Like the dolphins Like dolphins can swim

Though nothing, nothing will keep us together We can beat them, forever and ever Oh, we can be heroes just for one day

I, I will be King And you, you will be Queen Though nothing will drive them away We can be heroes just for one day We can be us just for one day

I, I can remember (I remember) Standing by the wall (By the wall) And the guns, shot above our heads (Over our heads) And we kissed, as though nothing could fall (Nothing could fall)

And the shame, was on the other side Oh, we can beat them, forever and ever Then we could be heroes just for one day

We can be heroes We can be heroes We can be heroes just for one day We can be heroes

Aber wir gehen mit dem Gefühl nach Hause, die Allergrößten zu sein. Könnte am Stück liegen. Oder an uns. Wer weiß.

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